| In der Nacht
vom 12. auf den 13. August 2002 steigt durch die
anhaltenden Regenfälle in den letzten Tagen der
Wasserstand in der Talsperre Malter (ca. 8 km
südwestlich von Freital, Weißeritzkreis) so stark, daß diese überläuft
und sich in das kleine Flüßchen Weißeritz ergießt.
Die Weißeritz wächst schnell zu einem wilden Strom
heran und durchflutet Freital (ca. 25 km südwestlich von
Dresden). Sie strömt in Richtung Dresden, wo sie in den
frühen Morgenstunden die Stadtteile Löbtau und
Friedrichstadt sowie die Innenstadt rund um die
Ostraallee (Zwinger, Schauspielhaus, Sächsischer
Landtag) und eben auch die Grüne Str. (zwischen Ortsamt,
Queckbrunnen und Wettiner Platz) erreicht. |
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Chronik des 13.
August:
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| Am 14. August
fließt dann das Wasser der Weißeritz langsam ab in
Richtung Elbe, bevor sich diese ab 15. August wieder in
die Grüne Str. ergießt und uns am 16. August zur
Evakuierung durch das THW zwingt. Am Morgen des 17.
August 2002 erreicht die Elbe dann einen historischen
Pegelhöchststand von 9,40 m. |
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| Zahlreiche
weitere Berichte und Fotos gibt es auf den Internetseiten
des Mitteldeutschen
Rundfunks (MDR),
der Sächsischen
Zeitung und der Landeshauptstadt Dresden. Und einen weiteren Bericht mit
Fotos über das Hochwasser in Meißen hat Claus-Dirk zusammengestellt. |
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© Diana
Klein,
zuletzt aktualisiert: 22. November 2002